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Schweizer Pensionskassen investieren mit nur 30 % Aktienanteil zu konservativ, was trotz des Wachstums an den Aktienmärkten zu sinkenden Rentenleistungen führt. Die Stiftungsräte vermeiden Aktieninvestitionen aus Angst vor Haftungsrisiken, was seit 2015 zu inflationsbereinigten Verlusten geführt hat. Der Artikel legt nahe, dass die Renten mit besseren Anlagestrategien um 50 % höher ausfallen könnten.
Trotz des allgemeinen Wirtschaftswachstums in der Schweiz sind die Reallöhne seit Beginn der Pandemie drei Jahre in Folge gesunken, was zu einem Paradoxon geführt hat: Die Einwohner fühlen sich trotz steigenden Wohlstands ärmer. Die Krankenkassenprämien haben sich seit 1999 mehr als verdoppelt, während die Löhne nur um 34 % gestiegen sind. Die neuen Mietkosten sind landesweit um ein Drittel gestiegen, was die Haushalte finanziell stark belastet.